Das ABC der Waldschule
A wie Ausbildungsförderung – die Waldschule vermittelt den Schülerinnen und Schülern Basiskompetenzen, die sie zur Ausbildungsfähigkeit führen und unterstützt bei der Berufswegeplanung.
A wie AG-Angebote – es gibt jedes Schuljahr wieder neue Angebote. Sie sind per Aushang oder auf der Homepage zu finden.
A wie Autorenlesung - Leseförderung ist uns wichtig.
A wie außerschulische Lernorte – Waldschülerinnen und Waldschüler lernen nicht nur im Klassenzimmer, sondern entdecken auch.
A wie Ausflüge, die zu einem guten Klassenklima beitragen.
A wie Abschlussfeiern, mit denen die 4., 9. und 10.- Klässler verabschiedet werden.
B wie Bewegte Schule – das bieten Sport- und Schwimmtage, AGs und abwechslungsreiche Pausen in verschiedenen Bewegungszonen, für die es Bewegungskisten und Softbälle gibt.
B wie Ballschule, die immer mit Freude angenommen wird.
B wie Bogenschießen – eine Besonderheit an der Waldschule. Wird als AG und beim jährlichen Ferienspaß angeboten.
B wie Bundesjugendspiele, die einmal jährlich den sportlichen Höhepunkt bilden.
B wie Bewerbungsbegleiter – ehrenamtliche Berwerbungsbegleiter unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler bei der Ausbildungsplatzsuche.
B wie Bewerbungs- und Berufsberatung wird von Mitarbeitern der Arbeitsagentur und Lehrern regelmäßig angeboten.
B wie Betriebspraktika - Unsere Schüler machen regelmäßig Praktika in unterschiedlichen Betrieben.
B wie Berufeparcours, bei dem unsere Schüler einmal im Jahr Berufe praxisorientiert kennenlernen.
B wie Betriebsbesichtigung - regelmäßig besuchen unsere Schüler individuell Betriebe.
B wie Buchausstellung der Buchhandlung Föll, bei der alle Schüler einmal im Jahr einer Geschichte lauschen, Bücher besichtigen und diese bestellen können.
C wie Chor – ab der 2. Klasse darf man teilnehmen und der Chor findet einmal in der Woche statt. Vor Aufführungen wird auch mal öfter geprobt.
C wie Computer – Lernen am PC wird an der Waldschule GROSS geschrieben. Schon Grundschüler absolvieren einen Computerführerschein.
D wie Dienstbesprechungen finden regelmäßig statt, um alle auf dem Laufenden zu halten.
D wie Diagnosekonzept - durch Lernstandsdiagnosen, AC-Profil u.ä. können wir Schüler individuell fördern und "da abholen, wo sie stehen".
D wie Drogenprävention - ist immer ein wichtiges Thema und wird von Experten durchgeführt! Genauso wie Alkohol- und Gewaltprävention.
E wie Einschulungsfeier für unsere 1. und 5. - Klässler.
E wie Eltern-AGs – immer wieder finden sich engagierte Eltern, die ihr Wissen in AGs an die Schülerinnen und Schüler weitergeben.
E wie Ehrenamt Schüler - z.B. die Streitschlichter, Schulsanitäter oder Paten für 1.-Klässler.
E wie Englisch-Austausch mit dem St. Martin´s College - so haben wir jedes Jahr für 3 Wochen eine/n Muttersprachler/in in unseren Klassen.
E wie Evaluationsgruppen, damit die Schule sich stetig verbessern kann.
F wie Fächerverbindender Unterricht – ist uns wichtig. Die Schülerinnen und Schüler sollen Inhalte ganzheitlich erfassen und keine Einzelfakten pauken.
F wie Förderkonzepte oder Förderunterricht, der durch Lehrer oder geschule pädagogische Assistenten beim individuellen Lernen unterstützt.
F wie Flöten-AG, die einmal wöchentlich für Grundschüler bei Frau Stehr stattfindet.
F wie Faschingsfeier - ob individuell im Klassenzimmer oder als Party in der Aula, närrisch wird es immer.
F wie Faustlos ist eines unserer wichtigsten Unterrichtsinhalte zum Thema Gewaltprävention.
F wie Förderverein – unterstützt tatkräftig personell und finanziell Aktivitäten und Angebote der Waldschule wie z.B. kulturelle Veranstaltungen, AGs, Lesewettbewerbe, Ferienspaß, Trainingsraum, und vieles mehr.
G wie Ganztagesschule - das sind wir erfolgreich seit 2009, mit Nachmittagsbetreuung, AGs und Mittagessen für die Werkrealschüler.
G wie Girls´ & Boys´ Day – an diesem Tag im Jahr sollen Mädchen die Gelegenheit haben in Betrieben typische „Jungsberufe“ kennenzulernen und natürlich auch umgekehrt.
G wie GS-Vollversammlung, in der die Grundschüler einmal jährlich Wünsche und Ideen zur Gestaltung der Schule und des Schullebens äußern.
G wie geregelte Erhebung der Reparaturarbeit - alle zu behebenden Schäden werden in ein rotes Buch eingetragen und vom Hausmeister sofort abgearbeitet. Funktioniert schnell, reibungslos und verlässlich.
G wie Gewaltprävention – als Grund- und Werkrealschule sind wir besonders an einem sozialen und friedlichen Miteinander aller Altersgruppen interessiert. Wir zeigen den Schülerinnen und Schülern Wege auf, Gewalt zu vermeiden und Konflikte geschickt zu lösen.
G wie Gottesdienste, die -gerne auch mit Theaterstück und Unterstützung vom Chor- von den Religionslehrern zu Weihnachten oder Schuljahresende in der Aula abgehalten werden.
G wie Grillfeste, die jedes Jahr zum Schuljahresende mit den Klassen und Eltern gefeiert werden.
H wie Hausmeister – heißt an unserer Schule Herr Hodbod und ist die gute Seele aller Gebäude und des Schulgeländes. Außerdem gibt es bei ihm Kreide, Schwämme, Reißnägel, Klebstoff und vieles, was man sonst noch im Unterricht braucht.
H wie Homepage - auf der Sie sich gerade befinden und alle aktuellen und sonstigen Informationen und Bilder rund um die Waldschule finden.
H wie Hochseilgarten, in dem sich die Klassenkameraden gegenseitig beim mutigen Klettern und Abseilen helfen.
H wie Hausaufgabenhilfe – bietet im Einzelfall Unterstützung bei den Hausaufgaben.
I wie Individuelle Förderung – findet sowohl im Unterricht als auch in Kleingruppen statt, z.B. bei Leserechtschreibschwäche oder Dyskalkulie.
I wie individuelle Beratung für Ganztagesangebote und der Auswahl verschiedener Möglichkeiten zur Gestaltung der Mittagspause und des Nachmittages.
J wie Jeder Schüler/jede Schülerin hat das Recht ungestört zu lernen. Jeder Lehrer/ jede Lehrerin hat das Recht ungestört zu unterrichten. Jeder muss stets die Rechte des anderen beachten – siehe T wie Trainingsraum.
J wie Jahrmarkt der Berufe, auf dem sich unserer Werkrealschüler jedes Jahr über die dort austellenden Betriebe und Berufe im Allgemeinen informieren können.
K wie Kooperation – die Waldschule kooperiert mit Kindergarten und Betrieben und anderen Schularten, um möglichst für jeden Schüler die bestmögliche Förderung zu finden.
K wie Krankheit – wird eine Schülerin oder ein Schüler krank, muss dies umgehend der Schule mitgeteilt werden. Erziehungsberechtigte können diese Mitteilung telefonisch am Morgen des 1. Fehltages oder schriftlich (spätestens am 3. Fehltag) im Sekretariat abgeben.
K wie Kletterwand, die uns bald zur Verfügung stehen wird!
L wie Lernzeit, die seit dem Ganztagesschulbetrieb regelmäßig mittags in den Klassen stattfindet.
L wie Lesewettbewerb – findet einmal im Jahr für die 3./4. Klassen und für die 6./7. Klassen statt.
L wie Lerngänge, damit die Schüler vor Ort Eindrücke sammeln können.
L wie Landschulheime, die individuell gestaltet werden.
L wie Lesenacht, die manchmal für schlaflose, aber spannende Nächte sorgt.
L wie Lesemütter und Lesepaten, die sich dankenswerter Zeit zum Vorlesen nehmen oder beim Vorlesen zuhören.
L wie Lehrerbücherei, ohne die kaum Unterricht machbar wäre.
L wie Lehrerarbeitsplätze, in deren Räumen auch in Ruhe Gespräche geführt werden können.
L wie Lernpaten aus der 10. Klasse, die anderen Schülern beim Lernen helfen.
M wie Multimedia – im Unterricht der Waldschule kommen moderne Medien zum Einsatz und die Schülerinnen und Schüler lernen möglichst frühzeitig den Umgang damit.
M wie Märchenerzählerin, die auf vielfältige Art und Weise die 2.-Klässler in die Welt der Märchen entführt.
M wie Mathematikwettbewerb "Känguru", der in der 4. Klasse stattfindet.
M wie Materialraum für die GS, in dem man Unterrichtsmaterialien zum Visualisieren und Ausprobieren findet.
N wie Naturnahes Lernen – als Lerninsel mitten im Wald finden sich an der Waldschule unterschiedlichste Möglichkeiten der Naturbeobachtung und –begegnung.
O wie OiB – Orientierung in Berufsfeldern umfasst Betriebserkundungen und Praktika sowie Unterstützung bei der Berufswahl im Unterricht.
O wie optionales Mittagessen für die Werkrealschüler.
P wie Pausenhelfer – verantwortungsbewusste Schülerinnen und Schüler werden von Schulsozialarbeiter Herrn Bugert als solche ausgebildet und unterstützen die Pausenaufsicht der Lehrer.
P wie Projekttage – finden neben normalen Unterrichtsprojekten alle 2 Jahre statt und bieten den Schülerinnen und Schülern unterschiedlichste Lernangebote in Interessensgemeinschaften.
P wie Probeprojektwoche in Klasse 9 - so erleben die Schüler die eine fast identische Probe der richtigen Prüfung.
Q wie Qualitätsmanagement – die Waldschule will sich ständig verbessern und weiterentwickeln. Wir führen deshalb immer wieder Umfragen bei Schülern, Eltern und Lehrern durch.
Q wie Qualipass, der durch alle eingetragenen Aktivitäten und Sonderaufgaben der Schüler besonders bei Bewerbungen gut ankommt.
R wie Ruheraum, der an der Waldschule zur Erholung nach dem Lernen oder in der Mittagspause dienen soll.
S wie Seniorenstreitschlichter – unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler mit ihrer Erfahrung und Kompetenz bei Problemen und Konflikten. Sprechzeiten siehe Plakat in der Aula oder unter SiS.
S wie Schülerbücherei – die Schülerinnen und Schüler der Waldschule haben die Gelegenheit, sich bei Frau Titgens mit Lesestoff zu versorgen.
S wie Schulsozialarbeiter – ist an unserer Schule Herr Bugert und er ist Ansprechpartner bei außerunterrichtlichen Problemen für Schülerinnen und Schüler, Eltern und natürlich auch die Lehrer.
S wie Streitschlichter – verantwortungsbewusste Schülerinnen und Schüler werden also solche von Frau Huchthausen ausgebildet und begleitet. Sie unterstützen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler bei der Lösung von Konflikten.
S wie Schulsanitäter - Schüler mit 1.-Hilfe-Ausbildung kümmern sich um die Erstversorgung bei kleineren Wunden und spenden Trost.
S wie SMV – die Schülermitverantwortung (Klassensprecher mit Vertrauenslehrer) gestaltet das Schulleben an der Waldschule demokratisch mit.
S wie Schuljahresterminplanung - so sind alle Termine für das Jahr einsehbar.
S wie Schuljahresplaner - ein Aufgabenheft mit allen wichtigen Infos auf unsere Schule abgestimmt, das jeder Schüler ab Kl. 3 erhält.
S wie Schülercafé, in dem sich Schüler mittags oder in der AG aufhalten und beschäftigen können.
S wie Steuergruppe - hier werden alle aktuellen Themen in einer kleinen Gruppe vor-erarbeitet.
S wie Sommertagszug, bei dem wir bunt geschmückt durch die Walldorfer Straßen ziehen - Winter ade.
S wie Schul- oder Sommerfest, an dem alle Klassen den herzlich eingeladenen Eltern, Verwandten und Freunden auf vielfältige Art die Schule präsentieren.
S wie Schwimmtag, für die Klassen 3-5.
T wie Trainingsraum – ermöglicht an der Waldschule störungsfreies Lernen. Die Schüler übernehmen selbst die Verantwortung für ihr Verhalten.
Trainingsraumregeln siehe J.
T wie Technikprofil – schon in der Grundschule werden die handwerklichen Fähigkeiten durch das KiTec-Projekt gefördert. Die Haupt- und Werkrealschüler erweitern ihre handwerklichen Fähigkeiten im neuen Werkpavillon.
T wie Theaterbesuche - es ist immer etwas im Programm.
U wie Unterrichtsformen – sind an der Waldschule abwechslungsreich und vielfältig.
Ü wie Übergangsregelung von weiterführenden Schulen - mit Infoabenden, Kooperationen und Gesprächen.
Ü wie übersichtliche Regelwerke - die Trainigsraumregeln sind z.B. jedem bekannt.
V wie Veranstaltungen. Die Aula der Waldschule ist Begegnungsort für kulturelle oder pädagogische Veranstaltungen. Schauen Sie doch mal rein!
V wie Verlässliche Grundschule – verbindliche Unterrichtszeiten und rechtzeitige Kommunikation entlasten die Eltern und schaffen Vertrauen.
V wie Vertretungsregelung - übersichtlich durch ein Computerprogramm ohne Zettelwirtschaft und stets aktuell für alle einsehbar dargestellt.
W wie www.waldschule-Walldorf.de
W wie Weihnachtsaktionen - Nikolaus, Plätzchen, Adventsfeiern... immer eine besinnliche Zeit.
W wie Waldputzaktion, bei der die Klassen 4 + 6 den Wald aufräumen.
W wie Waldklassenzimmer, in dem die Schüler den Wald mit seinen Bewohnern und Pflanzen zu jeder Jahreszeit kennenlernen.
X wie Römisches Zahlenzeichen für 10 – so viele Schuljahre gibt es an der Waldschule insgesamt (mittlerweile sind es mehr, aber naja...)
Y – vielleicht haben Sie eine Idee, wie wär´s mit einer Yoga-AG?
Z wie ZSK-Regelung – Zuspätkommen wird im Klassenbuch vermerkt. Bei wiederholtem Zuspätkommen werden schulische Maßnahmen bis hin zum Ordnungsgeld (durch das Ordnungsamt der Stadt) ergriffen.